Angela
Vor langer Zeit wurde ich auf einer Reise sozusagen "eingeweiht" in höhere Bewusstseinsebenen.
Diese Reise war ein Pionierprojekt von Homöopathen und hatte mit aufeinanderfolgenden homöopathischen Mittelverreibungen bis zur sogenannten C4 Ebene zu tun, was der spirituellen Ebene entspricht.
Ich hatte vor dieser Reise kaum homöopathische Vorkenntnisse und habe mich völlig unvoreingenommen und naiv da hineinbegeben.
Ich wusste nicht, dass dies mein komplettes Leben verändern wird und genau diese Unvoreingenommenheit der Schlüssel dazu ist.
Heute weiß ich, dass es meine Initiation zu meiner Lebensaufgabe/Berufung hin war.
Und mittlerweile kann ich es sogar in meinem Horoskop erkennen, was sehr befreiend ist.
Denn damals fand sich in der großen Gruppe praktizierender Homöopathen, die sich auf dieses Experiment eingelassen hatten, niemand, der derart eintauchte wie ich.
Ich bin dann meinen Weg alleine weitergegangen und habe unzählige Tagebücher geschrieben.
Es gab so viele „Downloads“, die durch das Schreiben einen Ausdruck bekamen, sich dadurch sortieren konnten und in Erkenntnisse führten.
Ich arbeitete damals noch als Krankenschwester in der Psychiatrie und wusste sehr gut, wie man eingestuft wird, wenn man Übersinnliches wahrnimmt.
Ich habe weiterhin homöopathische Verreibungen gemacht und mich intuitiv führen lassen dabei.
Denn, mein Kanal geht über das Fühlen und die Wahrnehmung in Präsenz.
Dies alles war Ende der Neunziger Jahre, da gab es weder Internet noch andere Vernetzungsmöglichkeiten.
Und das, was ich erfuhr und erlebte damit, konnte ich mit niemandem wirklich teilen, da ich für vieles keine Worte fand, um es zu beschreiben. Was man auf dieser Bewusstseinsebene erlebt, wird durch jeglichen Versuch, es in Worte zu fassen, kleiner oder enger. Es ist sogar so, dass beim Versuch es zu beschreiben, sich die Ebene verändert. Nämlich von der spirituellen 4.Ebene (C4) in die 3.Ebene (C3) was der geistigen Ebene entspricht und somit „fällt“ man wie raus aus der kosmischen Verbindung.
Ich wusste auf diesem Weg - in einer ganz tiefen inneren Gewissheit - dass es wahrhaftig ist, was ich erlebe.
Ich fand in all den Jahren viele Bücher, die mich weiter inspirierten.
Seit ich denken kann, habe ich mich gefragt, was das alles für einen Sinn haben soll hier auf dieser Welt .
Bis heute habe ich den Drang immer weiter zu forschen und immer mehr zu erfassen.
In den letzten Jahren, in denen nun viel Vernetzung stattfand, erfuhr ich, dass vieles, was ich damals durchlebt und erfahren habe in meinem Bewusstwerdungsprozess, nun von vielen verschiedenen Menschen öffentlich geteilt wird, von jedem in seiner eigenen Weise.
Da ging mir buchstäblich das Herz auf!
Allerdings weiß ich, dass mein Platz nicht diese Plattformen sind und auch nicht Aktionismus, um mich zu präsentieren.
Ich spüre die Bereitschaft mein Wissen mit Menschen zu teilen, die offen dafür sind.
Dazu braucht es den Mut sich seinen Schatten zu stellen.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger!
Denn hinter den Schatten verbirgt sich die wahre Essenz, das, was du bist, da wo du herkommst.
Ich habe im Kontakt mit Menschen ein feines Gespür und eine Wahrnehmung dafür, wo Schattenthemen sind.
Ich bin intuitiv wie „angedockt“ und bekomme Informationen, die eine Energie tragen, die ich dann glasklar kommunizieren kann, sodass sie den Panzer durchdringen und oft ins Schwarze treffen, was zu einer neuen Sichtweise führen kann.

